Geschichte

Aus Tradition und Verbundenheit

2016

Neugründung der Stöckli Pro AG unter der Geschäftsleitung von Oliver Stöckli und den Geschäftsführern Mladen Okolic und Fabian Werlen.

2012

Auch im Rührwerkbau finden all die Jahre Entwicklungen statt. Beispielsweise wird ab diesem Zeitpunkt für das Tauchmotorpropeller Rührwerk eine Teleskop Verlängerung gebaut, welche es erlaubt, auf mehrere einzelne Verlängerungen zu verzichten.

2008

Der 100. Geburtstag der E. Stöckli AG fällt auf ein Geschäftsjahr mit reger Ausstellungs-tätigkeit. Anlässlich der Gewerbeausstellung in Buttisholz lässt man die Mitarbeitenden hochleben, indem sie auf einem Helikopterrundflug ihren Arbeitsplatz und die Region aus der Vogelperspektive betrachten können.

1987

In der Pumpenfabrikation wird ein weiterer Meilenstein gelegt. Die E. Stöckli AG beginnt  mit der Fabrikation der doppelwirkenden, liegenden 2-Kolbenpumpe DW-500-V, welche für Gülle und Wasser ausgelegt ist und in Sachen Leistung dem modernen Landwirt kürzere Arbeitszeiten garantiert.

1986

Ernst Stöckli-Muff übernimmt die Geschäftsleitung der E. Stöckli AG. 1989 werden im Erdgeschoss der Fabrik Umbauten vorgenommen.

1983

Mitten in dieser Um- und Anbauphase im Oberdorf wird die Firma 75-jährig. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird das Jubiläum 1984 mit Belegschaft, Gästen und Presse gefeiert.

1981

Die E. Stöckli AG wird gegründet. Von 1982 bis 1984 erhält die Fabrik einen weiteren Auf- und Anbau gegen Norden-Westen.

1973

Emil Stöckli-Bösch kehrt als Einzelunternehmer an seinen ursprünglichen Standort Oberdorf zurück und fabriziert weiterhin Pumpen und Rührwerke. 1976 tritt Ernst Stöckli in seinen väterlichen Betrieb ein. Im gleichen Jahr wird das Fabrikationsgebäude ausgebaut und erweitert.

1963

Emil Stöckli-Bösch gründet die Stöckli AG Maschinenfabrik. Der Standort wird in die heutige Industriezone Moos in Buttisholz verlegt.

1961

Ab diesem Jahr werden bei der Firma Stöckli die ersten Exzenterschneckenpumpen gebaut, welche bis heute die einzigen, vollumfänglich in der Schweiz hergestellten Exzenterschneckenpumpen „SWISS MADE“ sind.

1958

Zum 50-Jahr Jubiläum werden eine neue 2- und 3-Kolbenpumpe entwickelt und auf den Markt gebracht. Obwohl diese Jubiläumspumpe, Modell JP, heute nicht mehr gebaut wird, ist sie immer noch verbreitet in Betrieb.

1949

Emil Stöckli-Bösch übernimmt die Pumpenfabrik mit Schlauchweberei von seinem Vater. 1956 tritt er die Schlauchweberei an seinen Bruder, Adolf Stöckli-Meyer ab, welcher sie bis 1971 weiterbetreibt. Emil Stöckli-Bösch fabriziert bis 1963 im Oberdorf, am 1. Sitz der Unternehmung, Pumpen und Rührwerke.

1945

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges entsteht zu den bestehenden zwei Wohnhäusern ein 1-stöckiges Fabrikationsgebäude, welches schon bald durch einen 2. Stock für die Webstühle und einen 3. Stock für das Lager ergänzt wird.

1935

Gegen Ende der 1930-er Jahre stirbt Siegfried Stöckli und sein Bruder Emil Stöckli-Burkart übernimmt die Pumpenfabrikation und die Schlauchweberei.

1916 – 1923

Bis anhin wird das Geschäft im Notzehus, Hinterdorf betrieben. In der Zeitspanne zwischen 1916 und 1923 werden von Siegfried und seinem Bruder Emil Stöckli im Oberdorf Buttisholz zwei mehrstöckige Wohnhäuser gebaut. Ebenerdig werden Pumpen fabriziert und im Pumpenstand daneben getestet, im 1. Stock stehen die Webstühle der Schlauchweberei. In einem Anbau werden die Schläuche imprägniert und zum Trocknen im daneben liegenden Turm aufgehängt.

1913

Die erste 3-Kolbenpumpe (Nr. 1, später Typ SM49) zur Montage auf der Güllengrube wird bereits 1913 entwickelt und gebaut.

1908

Im Jahre 1908 legt Siegfried Stöckli, Buttisholz mit der Erfindung und dem Bau der ersten Stockpumpe (Holz in Eisen armiert) den Grundstein zur Pumpenfabrik Stöckli in Buttisholz LU. Die Pumpe wird in die Güllengrube montiert, der Antrieb steht auf der Grube. Zur Pumpenfabrikation gesellt sich schon bald eine Schlauchweberei.